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Die ärztliche Sicht auf Menschen mit Down-Syndrom
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Die ärztliche Sicht auf Menschen mit Down-Syndrom ab 55 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.11.2020
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Paracetamol STADA 200mg/5ml
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Anwendungsgebiet von Paracetamol STADA 200mg/5ml (Packungsgröße: 100 ml)Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder FieberWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg Paracetamol415 mg Propylenglycol Hilfstoff (+)Saccharin Natrium 2-Wasser Hilfstoff (+)650 mg Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.1 mg Natrium disulfit Hilfstoff (+)Himbeer Aroma Hilfstoff (+)Sahne Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht bzw. Alter: 7 kg - 9 kg (Kinder 6 - 12 Monate)Einzeldosis: 1/2 Messlöffel (entsprechend 100 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 10 kg - 12 kg (Kinder von 1 - 2 Jahren)Einzeldosis: 3/4 Messlöffel (entsprechend 150 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 3 Messlöffel (entsprechend 600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 13 kg - 18 kg (Kinder von 2 - 5 Jahren)Einzeldosis: 1 Messlöffel (entsprechend 200 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 4 Messlöffel (entsprechend 800 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 19 kg - 25 kg (Kinder von 5 - 8 Jahren)Einzeldosis: 1 1/2 Messlöffel (entsprechend 300 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 6 Messlöffel (entsprechend 1200 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 26 kg - 32 kg (Kinder von 8 - 11 Jahren)Einzeldosis: 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 8 Messlöffel (entsprechend 1600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 33 kg - 43 kg (Kinder von 11 - 12 Jahren) (Für diese Altersgruppe sind andere Darreichungsformen eventuell besser geeignet)Einzeldosis: 2 1/2 Messlöffel (entsprechend 500 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 10 Messlöffel (entsprechend 2000 mg Paracetamol)Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen.Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle: Erwachsene:glomeruläre Filtrationsrate: 10-50 ml/min500 mg alle 6 Stundenglomeruläre Filtrationsrate: < 10 ml/min500 mg alle 8 StundenÄltere PatientenErfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g / Tag) nicht überschritten werden, bei:Körpergewicht unter 50 kgchronischem AlkoholismusWasserentzugchronischer UnterernährungKinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 20 Messlöffel) täglich und für Kinder 60 mg/kg KG pro Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.Wenn eine größere Menge dieses Arzneimittels eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Flasche muss vor dem Gebrauch kräftig geschüttelt werden.Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe bei.Der Saft ist gebrauchsfertig und kann, falls erforderlich, auch vermischt mit Speisen und Getränken eingenommen werden.Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.wenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeinträchtigenbei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann, auch Favismus genanntbei hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen)bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z. B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch, Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren)bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechenbei chronischer Mangelernährungbei einem Körpergewicht unter 50 kgbei höherem LebensalterWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Sie dürfen das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.Die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Leberschäden führen in solchem Fall sollte unverzüglich medizinische Hilfe aufgesucht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftSchwangerschaftDas Arzneimittel sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden.Sie sollten das Präparat während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol STADA 200mg/5ml (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Paracetamol Saft HEXAL 200mg/5ml bei Fieber und...
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Anwendungsgebiet von Paracetamol Saft HEXAL 200mg/5ml bei Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml)Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder FieberWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg ParacetamolNatrium disulfit Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Saccharin Natrium 2-Wasser Hilfstoff (+)Sahne Aroma Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)2.275 g Sorbitol Hilfstoff (+)0.57 g Fructose Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.19 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Himbeer Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht bzw. Alter: 7 kg - 9 kg (Kinder 6 - 12 Monate)Einzeldosis: 1/2 Messlöffel (entsprechend 100 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 10 kg - 12 kg (Kinder von 1 - 2 Jahren)Einzeldosis: 3/4 Messlöffel (entsprechend 150 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 3 Messlöffel (entsprechend 600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 13 kg - 18 kg (Kinder von 2 - 5 Jahren)Einzeldosis: 1 Messlöffel (entsprechend 200 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 4 Messlöffel (entsprechend 800 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 19 kg - 25 kg (Kinder von 5 - 8 Jahren)Einzeldosis: 1 1/2 Messlöffel (entsprechend 300 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 6 Messlöffel (entsprechend 1200 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 26 kg - 32 kg (Kinder von 8 - 11 Jahren)Einzeldosis: 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 8 Messlöffel (entsprechend 1600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 33 kg - 43 kg (Kinder von 11 - 12 Jahren) (Für diese Altersgruppe sind andere Darreichungsformen eventuell besser geeignet)Einzeldosis: 2 1/2 Messlöffel (entsprechend 500 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 10 Messlöffel (entsprechend 2000 mg Paracetamol)Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen.Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle: Erwachsene:glomeruläre Filtrationsrate: 10-50 ml/min500 mg alle 6 Stundenglomeruläre Filtrationsrate: < 10 ml/min500 mg alle 8 StundenÄltere PatientenErfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g / Tag) nicht überschritten werden, bei:Körpergewicht unter 50 kgchronischem AlkoholismusWasserentzugchronischer UnterernährungKinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 20 Messlöffel) täglich und für Kinder 60 mg/kg KG pro Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.Wenn eine größere Menge dieses Arzneimittels eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Flasche muss vor dem Gebrauch kräftig geschüttelt werden.Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe bei.Der Saft ist gebrauchsfertig und kann, falls erforderlich, auch vermischt mit Speisen und Getränken eingenommen werden.Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.wenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeinträchtigenbei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann, auch Favismus genanntbei hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen)bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z. B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch, Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren)bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechenbei chronischer Mangelernährungbei einem Körpergewicht unter 50 kgbei höherem LebensalterWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Sie dürfen das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.Die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Leberschäden führen in solchem Fall sollte unverzüglich medizinische Hilfe aufgesucht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftSchwangerschaftDas Arzneimittel sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden.Sie sollten das Präparat während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol Saft HEXAL 200mg/5ml bei Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Paracetamol AL
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Anwendungsgebiet von Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml)Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml) wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und bei Fieber.Geeignet für Kinder ab 6 Monate mit einem Körpergewicht über 7 kg. Wirkungsweise von Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml)Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg Paracetamol0.1 mg Natrium disulfit Hilfstoff (+)415 mg Propylenglycol Hilfstoff (+)Saccharin Natrium 2-Wasser Hilfstoff (+)650 mg Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)2.275 g Sorbitol Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.19 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Himbeer Aroma Hilfstoff (+)Sahne Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe sowie: in der Schwangerschaft/Stillzeit Kindern unter 6 Monaten LebererkrankungenMeulengracht-KrankheitNierenerkrankungensollte Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml) nicht angewendet werden.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht bzw. Alter: 7 kg - 9 kg (Kinder 6 - 12 Monate)Einzeldosis: 1/2 Messlöffel (entsprechend 100 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 10 kg - 12 kg (Kinder von 1 - 2 Jahren)Einzeldosis: 3/4 Messlöffel (entsprechend 150 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 3 Messlöffel (entsprechend 600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 13 kg - 18 kg (Kinder von 2 - 5 Jahren)Einzeldosis: 1 Messlöffel (entsprechend 200 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 4 Messlöffel (entsprechend 800 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 19 kg - 25 kg (Kinder von 5 - 8 Jahren)Einzeldosis: 1 1/2 Messlöffel (entsprechend 300 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 6 Messlöffel (entsprechend 1200 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 26 kg - 32 kg (Kinder von 8 - 11 Jahren)Einzeldosis: 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 8 Messlöffel (entsprechend 1600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 33 kg - 43 kg (Kinder von 11 - 12 Jahren) (Für diese Altersgruppe sind andere Darreichungsformen eventuell besser geeignet)Einzeldosis: 2 1/2 Messlöffel (entsprechend 500 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 10 Messlöffel (entsprechend 2000 mg Paracetamol)Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen.Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle: Erwachsene:glomeruläre Filtrationsrate: 10-50 ml/min500 mg alle 6 Stundenglomeruläre Filtrationsrate: < 10 ml/min500 mg alle 8 StundenÄltere PatientenErfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g / Tag) nicht überschritten werden, bei:Körpergewicht unter 50 kgchronischem AlkoholismusWasserentzugchronischer UnterernährungKinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 20 Messlöffel) täglich und für Kinder 60 mg/kg KG pro Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.Wenn eine größere Menge dieses Arzneimittels eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Flasche muss vor dem Gebrauch kräftig geschüttelt werden.Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe bei.Der Saft ist gebrauchsfertig und kann, falls erforderlich, auch vermischt mit Speisen und Getränken eingenommen werden.Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.wenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeinträchtigenbei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann, auch Favismus genanntbei hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen)bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z. B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch, Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren)bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechenbei chronischer Mangelernährungbei einem Körpergewicht unter 50 kgbei höherem LebensalterWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Sie dürfen das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.Die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Leberschäden führen in solchem Fall sollte unverzüglich medizinische Hilfe aufgesucht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftSchwangerschaftDas Arzneimittel sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden.Sie sollten das Präparat während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.HinweiseSie sollten Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und/oder in höheren Dosen anwenden.Sie können das Produkt unverdünnt oder falls erforderlich auch vermischt mit Speisen und Getränken einnehmen. Eine Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Die ärztliche Sicht auf Menschen mit Down-Syndrom ab 55 EURO

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Die ärztliche Sicht auf Menschen mit Down-Syndrom
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Die Lage von Menschen mit Down-Syndrom hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Einerseits ist ihre Lebenserwartung und Lebensqualität deutlich gestiegen. Andererseits sinkt ihre Chance, überhaupt am Leben teilzunehmen dadurch, dass ihre Behinderung pränatal diagnostiziert werden kann. Woher kommt die heute bestehende Defekt-orientierte Sichtweise gerade im Kontext ärztlicher Beratung? Die Autorin macht sich auf die Suche nach den historischen Wurzeln des ärztlichen Blickwinkels - das Phänomen 'Mongolismus' ist seit dem 19. Jahrhundert Gegenstand medizinischer Literatur. Sie zeigt auf, wie weit sich die rassenbiologische Wertung des Down-Syndroms bis in die Gegenwart auswirkt und die heutige Sichtweise (auch die nicht-ärztliche) beeinflusst. Die Arbeit leistet damit einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Ethik, der dem 'Gegenblick' der Betroffenen einen besonderen Stellenwert einräumt.

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Die ärztliche Sicht auf Menschen mit Down-Syndrom
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Die Lage von Menschen mit Down-Syndrom hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Einerseits ist ihre Lebenserwartung und Lebensqualität deutlich gestiegen. Andererseits sinkt ihre Chance, überhaupt am Leben teilzunehmen dadurch, dass ihre Behinderung pränatal diagnostiziert werden kann. Woher kommt die heute bestehende Defekt-orientierte Sichtweise gerade im Kontext ärztlicher Beratung? Die Autorin macht sich auf die Suche nach den historischen Wurzeln des ärztlichen Blickwinkels - das Phänomen 'Mongolismus' ist seit dem 19. Jahrhundert Gegenstand medizinischer Literatur. Sie zeigt auf, wie weit sich die rassenbiologische Wertung des Down-Syndroms bis in die Gegenwart auswirkt und die heutige Sichtweise (auch die nicht-ärztliche) beeinflusst. Die Arbeit leistet damit einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Ethik, der dem 'Gegenblick' der Betroffenen einen besonderen Stellenwert einräumt.

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Die Lage von Menschen mit Down-Syndrom hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Einerseits ist ihre Lebenserwartung und Lebensqualität deutlich gestiegen. Andererseits sinkt ihre Chance, überhaupt am Leben teilzunehmen dadurch, dass ihre Behinderung pränatal diagnostiziert werden kann. Woher kommt die heute bestehende Defekt-orientierte Sichtweise gerade im Kontext ärztlicher Beratung? Die Autorin macht sich auf die Suche nach den historischen Wurzeln des ärztlichen Blickwinkels &amp;#8211; das Phänomen 'Mongolismus' ist seit dem 19. Jahrhundert Gegenstand medizinischer Literatur. Sie zeigt auf, wie weit sich die rassenbiologische Wertung des Down-Syndroms bis in die Gegenwart auswirkt und die heutige Sichtweise (auch die nicht-ärztliche) beeinflusst. Die Arbeit leistet damit einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Ethik, der dem 'Gegenblick' der Betroffenen einen besonderen Stellenwert einräumt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.11.2020
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Die ärztliche Sicht auf Menschen mit Down-Syndrom
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Die Lage von Menschen mit Down-Syndrom hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Einerseits ist ihre Lebenserwartung und Lebensqualität deutlich gestiegen. Andererseits sinkt ihre Chance, überhaupt am Leben teilzunehmen dadurch, dass ihre Behinderung pränatal diagnostiziert werden kann. Woher kommt die heute bestehende Defekt-orientierte Sichtweise gerade im Kontext ärztlicher Beratung? Die Autorin macht sich auf die Suche nach den historischen Wurzeln des ärztlichen Blickwinkels &amp;#8211; das Phänomen 'Mongolismus' ist seit dem 19. Jahrhundert Gegenstand medizinischer Literatur. Sie zeigt auf, wie weit sich die rassenbiologische Wertung des Down-Syndroms bis in die Gegenwart auswirkt und die heutige Sichtweise (auch die nicht-ärztliche) beeinflusst. Die Arbeit leistet damit einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Ethik, der dem 'Gegenblick' der Betroffenen einen besonderen Stellenwert einräumt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.11.2020
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