Angebote zu "Störung" (9 Treffer)

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Sarimski,K.:Ratgeber Psych.Störung
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Erscheinungsdatum: 15.01.2008, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Informationen für Eltern, Lehrer und Erzieher, Ratgeber Kinder- und Jugendpsychotherapie 11, Auflage: 1/2008, Autor: Sarimski, Klaus/Steinhausen, Hans-Christoph, Verlag: Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Down-Syndrom // Fragiles-X-Syndrom // Geistige Behinderung // Kinder- und Jugenpsychiatrie // Psychische Störung // Ratgeber // Verhaltensproblem // Verhaltensstörung, Produktform: Kartoniert, Umfang: 50 S., Seiten: 50, Format: 0.5 x 21 x 14.8 cm, Gewicht: 89 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Giel, Barbara: Sprach- und Kommunikationsförder...
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Erscheinungsdatum: 12/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sprach- und Kommunikationsförderung bei Kindern mit Down-Syndrom, Titelzusatz: Ein Ratgeber für Eltern, pädagogische Fachkräfte, Therapeuten und Ärzte, Autor: Giel, Barbara, Verlag: Schulz-Kirchner Verlag Gm // Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Down-Syndrom // Trisomie 21 // Sprachbehinderung // Sprache // Störungen // Sprachstörung // Patholinguistik // Störung // psychologisch // Spracherwerb // Sprachunterricht // Beratung // Consulting // Rat // Gesundheit // Medizin // Fremdsprachenerwerb // Fremdsprachendidaktik // Medizinische Beratung // Medizin und Gesundheit: Ratgeber // Sachbuch // Komplementäre Therapien // Heilverfahren und Gesundheit, Rubrik: Ratgeber Gesundheit, Seiten: 80, Reihe: Ratgeber für Angehörige, Betroffene und Fachleute, Gewicht: 172 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Spanier, Hans-Peter: Gegen den Strom oder Ein G...
15,24 € *
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Erscheinungsdatum: 23.01.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gegen den Strom oder Ein Gesetz wird ernst genommen, Autor: Spanier, Hans-Peter, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Down-Syndrom // Trisomie 21 // Integration // Behinderung // Behinderungspädagogik // Psychische Störung // Behindertenpädagogik // Sonderpädagogik // Pädagogik // Behinderte // Schule, Rubrik: Sonderpädagogik, Behindertenpädagogik, Seiten: 232, Informationen: Paperback, Gewicht: 341 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.10.2020
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Kunsttherapie in der Förder- und Heilpädagogik
26,00 € *
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Von der 'Beziehung zur Beziehungsstörung' und zur sogenannten 'frühen Regulationsstörung', bis hin zu den neurobiologischen Spuren, die solche Störung hinterlässt. - Ein Paradigmenwechsel in der deutschsprachigen Förder- und Heilpädagogik?Auf welche Weise können wir mit geistig, seelisch bzw. psychisch und körperlich behinderten Menschen so umgehen, dass die physischen und psychischen Beeinträchtigungen ('impairments', sagt die WHO)in ihren funktionellen ('disabilities') und sozialen Auswirkungen ('handicaps') weniger erschwerend sind, und in wieweit sind dabei neurobiologische Grundlagen von Behinderung zu berücksichtigen?Das vorliegende Buch stellt die wichtigsten Aspekte von Beeinträchtigungen vor und diskutiert sie - dies besonders im Hinblick auf die Arbeit mit Bildern - dort, wo ein verbaler Zugang nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich ist: Das sind, nach einer Einführung in die frühen Objektbeziehungsstörungen, zentral: ADHS, Autismus, Demenz, insbesondere die Alzheimer-Erkrankung, das Down Syndrom, Geistige Behinderung, insbesondere das Fragiles-X-Syndrom, psychische/psychosoziale Handicaps nach Traumata/PTBS und Spastik. Auf der Basis aktueller neurobiologischer Forschung versucht der Band herauszufinden, wie hilfreich eine heil- und förderpädagogische Arbeit mit Bildern ist.An dieser Stelle führt das Buch auch in die grund-legenden kunsttherapeutischen Methoden ein und zeigt, wie der Mensch mit Behinderung mit Hilfe des Bildnerischen (Bilder, Plastiken, Performances) sich sozial wieder zu äussern in der Lage sieht.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Kunsttherapie in der Förder- und Heilpädagogik
26,80 € *
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Von der 'Beziehung zur Beziehungsstörung' und zur sogenannten 'frühen Regulationsstörung', bis hin zu den neurobiologischen Spuren, die solche Störung hinterlässt. - Ein Paradigmenwechsel in der deutschsprachigen Förder- und Heilpädagogik?Auf welche Weise können wir mit geistig, seelisch bzw. psychisch und körperlich behinderten Menschen so umgehen, dass die physischen und psychischen Beeinträchtigungen ('impairments', sagt die WHO)in ihren funktionellen ('disabilities') und sozialen Auswirkungen ('handicaps') weniger erschwerend sind, und in wieweit sind dabei neurobiologische Grundlagen von Behinderung zu berücksichtigen?Das vorliegende Buch stellt die wichtigsten Aspekte von Beeinträchtigungen vor und diskutiert sie - dies besonders im Hinblick auf die Arbeit mit Bildern - dort, wo ein verbaler Zugang nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich ist: Das sind, nach einer Einführung in die frühen Objektbeziehungsstörungen, zentral: ADHS, Autismus, Demenz, insbesondere die Alzheimer-Erkrankung, das Down Syndrom, Geistige Behinderung, insbesondere das Fragiles-X-Syndrom, psychische/psychosoziale Handicaps nach Traumata/PTBS und Spastik. Auf der Basis aktueller neurobiologischer Forschung versucht der Band herauszufinden, wie hilfreich eine heil- und förderpädagogische Arbeit mit Bildern ist.An dieser Stelle führt das Buch auch in die grund-legenden kunsttherapeutischen Methoden ein und zeigt, wie der Mensch mit Behinderung mit Hilfe des Bildnerischen (Bilder, Plastiken, Performances) sich sozial wieder zu äussern in der Lage sieht.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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Kunsttherapie in der Förder- und Heilpädagogik
26,00 € *
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Von der 'Beziehung zur Beziehungsstörung' und zur sogenannten 'frühen Regulationsstörung', bis hin zu den neurobiologischen Spuren, die solche Störung hinterlässt. - Ein Paradigmenwechsel in der deutschsprachigen Förder- und Heilpädagogik?Auf welche Weise können wir mit geistig, seelisch bzw. psychisch und körperlich behinderten Menschen so umgehen, dass die physischen und psychischen Beeinträchtigungen ('impairments', sagt die WHO)in ihren funktionellen ('disabilities') und sozialen Auswirkungen ('handicaps') weniger erschwerend sind, und in wieweit sind dabei neurobiologische Grundlagen von Behinderung zu berücksichtigen?Das vorliegende Buch stellt die wichtigsten Aspekte von Beeinträchtigungen vor und diskutiert sie - dies besonders im Hinblick auf die Arbeit mit Bildern - dort, wo ein verbaler Zugang nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich ist: Das sind, nach einer Einführung in die frühen Objektbeziehungsstörungen, zentral: ADHS, Autismus, Demenz, insbesondere die Alzheimer-Erkrankung, das Down Syndrom, Geistige Behinderung, insbesondere das Fragiles-X-Syndrom, psychische/psychosoziale Handicaps nach Traumata/PTBS und Spastik. Auf der Basis aktueller neurobiologischer Forschung versucht der Band herauszufinden, wie hilfreich eine heil- und förderpädagogische Arbeit mit Bildern ist.An dieser Stelle führt das Buch auch in die grund-legenden kunsttherapeutischen Methoden ein und zeigt, wie der Mensch mit Behinderung mit Hilfe des Bildnerischen (Bilder, Plastiken, Performances) sich sozial wieder zu äussern in der Lage sieht.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Lese- und Rechtschreibschwäche in der Sekundars...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: Sehr gut, Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark, Veranstaltung: Fachdidaktik 1 - Sprachheilkunde, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Literatur findet sich eine verwirrende Vielzahl von unterschiedlich gebrauchten Bezeichnungen, die mit dem Phänomen Lese-Rechtschreibschwäche zu tun haben. Zu den gebräuchlichsten gehören im deutschen Sprachraum die Ausdrücke Legasthenie und Dyslexie. Beide Wörter bezeichnen eine Phänomen, das sich wörtlich genommen auf einen Bereich der Schriftsprache beschränkt, nämlich das Lesen bzw. die gesprochene Sprache. Das, was unter Störung des Schriftspracherwerbs verstanden wird, was als Ursache angenommen wird und wie Schriftspracherwerbsprozesse zu fördern sind, ist heterogen. Begriffe wie z.B. Legasthenie, Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), A- bzw. Dyslxie bzw. Anbzw. Dysorthografie werden für das selbe Erscheinungsbild verwendet, nämlich für orthografisch nicht korrekte Schreibungen eines Schreibers zu einem Zeitpunkt, zu dem eine Mehrzahl der Kinder/Schreiber über bessere Schreibungen verfügt. UnterLegasthenie(altgr.:legein= sprechen [hier = lesen, schreiben],a= nicht [hier = ohne],sthenos= Kraft [hier = Stärke]; Lese-Rechtschreib-Schwäche/Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit) versteht man eine massive und lang andauernde Störung des Erwerbs der Schriftsprache. Die betroffenen Personen (Legastheniker) haben häufig Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen zur geschriebenen Sprache und umgekehrt. Als Ursache werden Probleme der auditiven und visuellen Wahrnehmungsverarbeitung, der Verarbeitung der Sprache und vor allem der Phonetik angenommen. Ursprünglich war Legasthenie der nur in der Medizin und Psychologie benutzte Begriff für eine Lese-Rechtschreib-Schwäche und der daraus resultierenden Probleme. In der Pädagogik sprach und spricht man eher von einer 'isolierten Lese-Rechtschreibstörung' oder einer 'Lernstörung bei normal begabten Kindern', um die Diskrepanz zwischen einer ausgesprochen niedrigen Lese- und Schreibleistung und normaler oder sogar oft überdurchschnittlich hoher Intelligenz in Worte zu fassen. Als internationaler Begriff wird in den meisten Ländern für die isolierte Lese-Rechtschreibstörung Dyslexie bzw. Dyslexia (Dys-/ dys- = erschwert, schwierig, miss-/Abweichung von der Norm, lexis= Sprechen, Rede Wort) benutzt. Die Abkürzung LRS wird im Schulsystem vor allem für andere Formen von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten angewendet, z. B. für alle nichtlegasthenen Leseschwächen bedingt durch Erkrankung, Meningitis oder andere Behinderungen wie z.B. Down-Syndrom oder auch durch mangelnde Deutschkenntnisse wegen Migration.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Lese- und Rechtschreibschwäche in der Sekundars...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: Sehr gut, Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark, Veranstaltung: Fachdidaktik 1 - Sprachheilkunde, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Literatur findet sich eine verwirrende Vielzahl von unterschiedlich gebrauchten Bezeichnungen, die mit dem Phänomen Lese-Rechtschreibschwäche zu tun haben. Zu den gebräuchlichsten gehören im deutschen Sprachraum die Ausdrücke Legasthenie und Dyslexie. Beide Wörter bezeichnen eine Phänomen, das sich wörtlich genommen auf einen Bereich der Schriftsprache beschränkt, nämlich das Lesen bzw. die gesprochene Sprache. Das, was unter Störung des Schriftspracherwerbs verstanden wird, was als Ursache angenommen wird und wie Schriftspracherwerbsprozesse zu fördern sind, ist heterogen. Begriffe wie z.B. Legasthenie, Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), A- bzw. Dyslxie bzw. Anbzw. Dysorthografie werden für das selbe Erscheinungsbild verwendet, nämlich für orthografisch nicht korrekte Schreibungen eines Schreibers zu einem Zeitpunkt, zu dem eine Mehrzahl der Kinder/Schreiber über bessere Schreibungen verfügt. UnterLegasthenie(altgr.:legein= sprechen [hier = lesen, schreiben],a= nicht [hier = ohne],sthenos= Kraft [hier = Stärke]; Lese-Rechtschreib-Schwäche/Lese-Rechtschreib-Schwierigkeit) versteht man eine massive und lang andauernde Störung des Erwerbs der Schriftsprache. Die betroffenen Personen (Legastheniker) haben häufig Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen zur geschriebenen Sprache und umgekehrt. Als Ursache werden Probleme der auditiven und visuellen Wahrnehmungsverarbeitung, der Verarbeitung der Sprache und vor allem der Phonetik angenommen. Ursprünglich war Legasthenie der nur in der Medizin und Psychologie benutzte Begriff für eine Lese-Rechtschreib-Schwäche und der daraus resultierenden Probleme. In der Pädagogik sprach und spricht man eher von einer 'isolierten Lese-Rechtschreibstörung' oder einer 'Lernstörung bei normal begabten Kindern', um die Diskrepanz zwischen einer ausgesprochen niedrigen Lese- und Schreibleistung und normaler oder sogar oft überdurchschnittlich hoher Intelligenz in Worte zu fassen. Als internationaler Begriff wird in den meisten Ländern für die isolierte Lese-Rechtschreibstörung Dyslexie bzw. Dyslexia (Dys-/ dys- = erschwert, schwierig, miss-/Abweichung von der Norm, lexis= Sprechen, Rede Wort) benutzt. Die Abkürzung LRS wird im Schulsystem vor allem für andere Formen von Lese-Rechtschreibschwierigkeiten angewendet, z. B. für alle nichtlegasthenen Leseschwächen bedingt durch Erkrankung, Meningitis oder andere Behinderungen wie z.B. Down-Syndrom oder auch durch mangelnde Deutschkenntnisse wegen Migration.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
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