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Paracetamol 1000mg-1A Pharma
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Anwendungsgebiet von Paracetamol 1000mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung vonleichten bis mäßig starken Schmerzen und/oderFieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1000 mg Paracetamol3-sn-Phosphatidylcholin (Sojabohne) Hilfstoff (+)Hartfett Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.DosierungWenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg / kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg / kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht (Alter): ab 43 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene)Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)1 (1000 mg Paracetamol)Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)4 (4000 mg Paracetamol)Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Dauer der AnwendungWenden Sie Paracetamol ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml / min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.Ältere PatientenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung des Präparates bei Kindern unter 12 Jahren bzw. unter 43 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie solltenDie Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 4 Zäpfchen) täglich und für Kinder 60 mg / kg / Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.Wenn eine größere Menge Paracetamol angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwendenwenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierewenn Sie an einem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase- Mangel leidenbei Erkrankungen, die mit einem reduzierten Glutathionspiegel einhergehen können (ggf. Dosisanpassung z. B. bei Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren).Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiederanwendung/Einnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Anwendung soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Paracetamol nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.Trotzdem ist nach Anwendung eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftParacetamol sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft angewendet werden.Sie sollten das Präparat während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln anwenden, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Hinweise Ähnliche Suchbegriffe: Schmerzzäpfchen, Schmerz ZäpfchenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol 1000mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Paracetamol 125mg-1A Pharma
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Anwendungsgebiet von Paracetamol 125mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk)Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Es wird angewendetzur symptomatischen Behandlung vonleichten bis mäßig starken Schmerzen und/oderFieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten125 mg Paracetamol3-sn-Phosphatidylcholin (Sojabohne) Hilfstoff (+)Hartfett Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.DosierungWenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg / kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg / kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht (Alter): 7 - 8 kg (6 - 9 Monate)Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)1 (125 mg Paracetamol)Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)3 (375 mg Paracetamol)Körpergewicht (Alter): 9 - 12 kg (9 Monate - 2 Jahre)Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis),1 (125 mg Paracetamol)Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)4 (500 mg Paracetamol)Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Dauer der AnwendungWenden Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml / min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.Ältere PatientenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie solltenDie Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 32 Zäpfchen) täglich und für Kinder 60 mg / kg / Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.Wenn eine größere Menge Paracetamol angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwendenwenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierewenn Sie an einem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase- Mangel leidenbei Erkrankungen, die mit einem reduzierten Glutathionspiegel einhergehen können (ggf. Dosisanpassung z. B. bei Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren).Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie)führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymp tomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiederanwendung/Einnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Anwendung soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Paracetamol nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.  Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenParacetamol hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Anwendung eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftParacetamol sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten Paracetamol während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln anwenden, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol 125mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Paracetamol 250mg-1A Pharma
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Anwendungsgebiet von Paracetamol 250mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk)Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Es wird angewendetzur symptomatischen Behandlung vonleichten bis mäßig starken Schmerzen und/oderFieber.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten250 mg Paracetamol3-sn-Phosphatidylcholin (Sojabohne) Hilfstoff (+)Hartfett Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sindwenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.DosierungWenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg / kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg / kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht (Alter): 13 - 16 kg (2 - 4 Jahre)Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)1 (250 mg Paracetamol)Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)3 (750 mg Paracetamol)Körpergewicht (Alter): 17 - 25 kg (4 - 8 Jahre)Einzeldosis in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)1 (250 mg Paracetamol)Maximale Tagesdosis (24 Stunden) in Anzahl der Zäpfchen (entsprechende Paracetamoldosis)4 (1000 mg Paracetamol)Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Dauer der AnwendungWenden Sie Paracetamol ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage an. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere Niereninsuffi zienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml / min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.Ältere PatientenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung des Arzneimittels bei Kindern unter 2 Jahren bzw. unter 13 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Altersgruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Altersgruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie solltenDie Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 16 Zäpfchen) täglich und für Kinder 60 mg / kg / Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.Wenn eine größere Menge Paracetamol angewendet wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwendenwenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierewenn Sie an einem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel leidenbei Erkrankungen, die mit einem reduzierten Glutathionspiegel einhergehen können (ggf. Dosisanpassung z. B. bei Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren).Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymp tomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiederanwendung/Einnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Anwendung soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Paracetamol nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenParacetamol hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Anwendung eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftDas Arzneimittel sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten Paracetamol während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln anwenden, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol 250mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Paracetamol 500mg-1A Pharma
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Anwendungsgebiet von Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk)Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) lindern Ihre Schmerzen und senken das Fieber.Wirkungsweise von Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk)Mit Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) können Sie schnell Ihre Schmerzen lindern und Ihr Fieber senken. Dazu hemmt der in Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) enthaltene gleichnamige Wirkstoff die Cyclooxygenase, ein Enzym, welches für die Entstehung von schmerzleitenden und fiebererzeugenden Stoffen zuständig ist. Durch diese Hemmung werden weniger von diesen Stoffen gebildet und Ihre Schmerzen sowie Ihr Fieber verschwinden. Dabei sind Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) in praktischer Zäpfchenform, was die Anwendung bei Kindern erleichtert. Für diese ist Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) ab 12 Jahren geeignet.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Zäpfchen von Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) enthält: 1000 mg Paracetamol Weitere Bestandteile von Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk): Hartfett Sojalecithin GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Bei einer vorliegenden Leberfunktionsstörung sollte dieses Präparat nicht verwendet werden. In der Schwangerschaft, bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamenten, bei einem Nierenschaden sowie bei einer Alkoholkrankheit ist vor der Einnahme eine Absprache mit einem Arzt nötig. Die Zäpfchen dürfen nicht gemeinsam mit Alkohol eingenommen werden.DosierungAnwendungsempfehlung von Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk): Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab 43 kg können ein Zäpfchen bei Bedarf einführen. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte die maximale Tagesdosis von vier Zäpfchen nicht überschreiten.EinnahmeDie Zäpfchen werden möglichst nach dem Stuhlgang tief in den After eingeführt. Zur Verbesserung der Gleitfähigkeit eventuell Zäpfchen in der Hand erwärmen oder kurz in warmes Wasser tauchen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwendenwenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierewenn Sie an einem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase- Mangel leidenbei Erkrankungen, die mit einem reduzierten Glutathionspiegel einhergehen können (ggf. Dosisanpassung z. B. bei Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren).Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymp tomatikklingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiederanwendung/Einnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Anwendung soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Das Präparat nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.Trotzdem ist nach Anwendung eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Schwangerschaft Das Arzneimittel sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft angewendet werden. Sie sollten Paracetamol während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln anwenden, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.HinweiseSollte nach drei Tagen keine Verbesserung spürbar sein, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol 500mg-1A Pharma (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 21.10.2020
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Paracetamol STADA 200mg/5ml
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Anwendungsgebiet von Paracetamol STADA 200mg/5ml (Packungsgröße: 100 ml)Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder FieberWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg Paracetamol415 mg Propylenglycol Hilfstoff (+)Saccharin Natrium 2-Wasser Hilfstoff (+)650 mg Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.1 mg Natrium disulfit Hilfstoff (+)Himbeer Aroma Hilfstoff (+)Sahne Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht bzw. Alter: 7 kg - 9 kg (Kinder 6 - 12 Monate)Einzeldosis: 1/2 Messlöffel (entsprechend 100 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 10 kg - 12 kg (Kinder von 1 - 2 Jahren)Einzeldosis: 3/4 Messlöffel (entsprechend 150 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 3 Messlöffel (entsprechend 600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 13 kg - 18 kg (Kinder von 2 - 5 Jahren)Einzeldosis: 1 Messlöffel (entsprechend 200 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 4 Messlöffel (entsprechend 800 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 19 kg - 25 kg (Kinder von 5 - 8 Jahren)Einzeldosis: 1 1/2 Messlöffel (entsprechend 300 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 6 Messlöffel (entsprechend 1200 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 26 kg - 32 kg (Kinder von 8 - 11 Jahren)Einzeldosis: 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 8 Messlöffel (entsprechend 1600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 33 kg - 43 kg (Kinder von 11 - 12 Jahren) (Für diese Altersgruppe sind andere Darreichungsformen eventuell besser geeignet)Einzeldosis: 2 1/2 Messlöffel (entsprechend 500 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 10 Messlöffel (entsprechend 2000 mg Paracetamol)Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen.Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle: Erwachsene:glomeruläre Filtrationsrate: 10-50 ml/min500 mg alle 6 Stundenglomeruläre Filtrationsrate: < 10 ml/min500 mg alle 8 StundenÄltere PatientenErfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g / Tag) nicht überschritten werden, bei:Körpergewicht unter 50 kgchronischem AlkoholismusWasserentzugchronischer UnterernährungKinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 20 Messlöffel) täglich und für Kinder 60 mg/kg KG pro Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.Wenn eine größere Menge dieses Arzneimittels eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Flasche muss vor dem Gebrauch kräftig geschüttelt werden.Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe bei.Der Saft ist gebrauchsfertig und kann, falls erforderlich, auch vermischt mit Speisen und Getränken eingenommen werden.Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.wenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeinträchtigenbei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann, auch Favismus genanntbei hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen)bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z. B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch, Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren)bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechenbei chronischer Mangelernährungbei einem Körpergewicht unter 50 kgbei höherem LebensalterWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Sie dürfen das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.Die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Leberschäden führen in solchem Fall sollte unverzüglich medizinische Hilfe aufgesucht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftSchwangerschaftDas Arzneimittel sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden.Sie sollten das Präparat während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol STADA 200mg/5ml (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Paracetamol Saft HEXAL 200mg/5ml bei Fieber und...
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Anwendungsgebiet von Paracetamol Saft HEXAL 200mg/5ml bei Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml)Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum).Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder FieberWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg ParacetamolNatrium disulfit Hilfstoff (+)Propylenglycol Hilfstoff (+)Saccharin Natrium 2-Wasser Hilfstoff (+)Sahne Aroma Hilfstoff (+)Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)2.275 g Sorbitol Hilfstoff (+)0.57 g Fructose Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.19 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Himbeer Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht bzw. Alter: 7 kg - 9 kg (Kinder 6 - 12 Monate)Einzeldosis: 1/2 Messlöffel (entsprechend 100 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 10 kg - 12 kg (Kinder von 1 - 2 Jahren)Einzeldosis: 3/4 Messlöffel (entsprechend 150 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 3 Messlöffel (entsprechend 600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 13 kg - 18 kg (Kinder von 2 - 5 Jahren)Einzeldosis: 1 Messlöffel (entsprechend 200 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 4 Messlöffel (entsprechend 800 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 19 kg - 25 kg (Kinder von 5 - 8 Jahren)Einzeldosis: 1 1/2 Messlöffel (entsprechend 300 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 6 Messlöffel (entsprechend 1200 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 26 kg - 32 kg (Kinder von 8 - 11 Jahren)Einzeldosis: 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 8 Messlöffel (entsprechend 1600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 33 kg - 43 kg (Kinder von 11 - 12 Jahren) (Für diese Altersgruppe sind andere Darreichungsformen eventuell besser geeignet)Einzeldosis: 2 1/2 Messlöffel (entsprechend 500 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 10 Messlöffel (entsprechend 2000 mg Paracetamol)Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen.Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle: Erwachsene:glomeruläre Filtrationsrate: 10-50 ml/min500 mg alle 6 Stundenglomeruläre Filtrationsrate: < 10 ml/min500 mg alle 8 StundenÄltere PatientenErfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g / Tag) nicht überschritten werden, bei:Körpergewicht unter 50 kgchronischem AlkoholismusWasserentzugchronischer UnterernährungKinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 20 Messlöffel) täglich und für Kinder 60 mg/kg KG pro Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.Wenn eine größere Menge dieses Arzneimittels eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Flasche muss vor dem Gebrauch kräftig geschüttelt werden.Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe bei.Der Saft ist gebrauchsfertig und kann, falls erforderlich, auch vermischt mit Speisen und Getränken eingenommen werden.Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.wenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeinträchtigenbei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann, auch Favismus genanntbei hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen)bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z. B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch, Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren)bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechenbei chronischer Mangelernährungbei einem Körpergewicht unter 50 kgbei höherem LebensalterWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Sie dürfen das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.Die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Leberschäden führen in solchem Fall sollte unverzüglich medizinische Hilfe aufgesucht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftSchwangerschaftDas Arzneimittel sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden.Sie sollten das Präparat während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol Saft HEXAL 200mg/5ml bei Fieber und Schmerzen (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml)Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml) wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und bei Fieber.Geeignet für Kinder ab 6 Monate mit einem Körpergewicht über 7 kg. Wirkungsweise von Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml)Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend und fiebersenkend. Er weist zudem geringe entzündungshemmende Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg Paracetamol0.1 mg Natrium disulfit Hilfstoff (+)415 mg Propylenglycol Hilfstoff (+)Saccharin Natrium 2-Wasser Hilfstoff (+)650 mg Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend Hilfstoff (+)2.275 g Sorbitol Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)0.19 BE Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Himbeer Aroma Hilfstoff (+)Sahne Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe sowie: in der Schwangerschaft/Stillzeit Kindern unter 6 Monaten LebererkrankungenMeulengracht-KrankheitNierenerkrankungensollte Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml) nicht angewendet werden.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Paracetamol wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis.Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Körpergewicht bzw. Alter: 7 kg - 9 kg (Kinder 6 - 12 Monate)Einzeldosis: 1/2 Messlöffel (entsprechend 100 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 10 kg - 12 kg (Kinder von 1 - 2 Jahren)Einzeldosis: 3/4 Messlöffel (entsprechend 150 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 3 Messlöffel (entsprechend 600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 13 kg - 18 kg (Kinder von 2 - 5 Jahren)Einzeldosis: 1 Messlöffel (entsprechend 200 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 4 Messlöffel (entsprechend 800 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 19 kg - 25 kg (Kinder von 5 - 8 Jahren)Einzeldosis: 1 1/2 Messlöffel (entsprechend 300 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 6 Messlöffel (entsprechend 1200 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 26 kg - 32 kg (Kinder von 8 - 11 Jahren)Einzeldosis: 2 Messlöffel (entsprechend 400 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 8 Messlöffel (entsprechend 1600 mg Paracetamol)Körpergewicht bzw. Alter: 33 kg - 43 kg (Kinder von 11 - 12 Jahren) (Für diese Altersgruppe sind andere Darreichungsformen eventuell besser geeignet)Einzeldosis: 2 1/2 Messlöffel (entsprechend 500 mg Paracetamol)max. Tagesdosis (24 Stunden): 10 Messlöffel (entsprechend 2000 mg Paracetamol)Die in der Tabelle angegebene maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf keinesfalls überschritten werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie dieses Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. der Abstand zwischen den einzelnen Dosen verlängert werden. Eine tägliche Gesamtdosis von 2 g darf ohne ärztliche Anweisung nicht überschritten werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss der Abstand zwischen den einzelnen Dosen mindestens 8 Stunden betragen.Sofern nicht anders verordnet, wird bei Patienten mit Niereninsuffizienz eine Dosisreduktion empfohlen.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen muss mindestens 6 Stunden betragen, siehe Tabelle: Erwachsene:glomeruläre Filtrationsrate: 10-50 ml/min500 mg alle 6 Stundenglomeruläre Filtrationsrate: < 10 ml/min500 mg alle 8 StundenÄltere PatientenErfahrungen haben gezeigt, dass keine spezielle Dosisanpassung erforderlich ist.Allerdings kann bei geschwächten, immobilisierten älteren Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion eine Verminderung der Dosis oder Verlängerung des Dosierungsintervalls erforderlich werden.Ohne ärztliche Anweisung sollte die maximale tägliche Dosis von 60 mg/kg Körpergewicht (bis zu einem Maximum von 2 g / Tag) nicht überschritten werden, bei:Körpergewicht unter 50 kgchronischem AlkoholismusWasserentzugchronischer UnterernährungKinder und Jugendliche mit geringem KörpergewichtEine Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern unter 6 Monaten bzw. unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen, da die Dosisstärke für diese Patientengruppe nicht geeignet ist. Es stehen jedoch für diese Patientengruppe geeignete Dosisstärken bzw. Darreichungsformen zur Verfügung. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenUm das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Die Gesamtdosis an Paracetamol darf für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht 4.000 mg Paracetamol (entsprechend 20 Messlöffel) täglich und für Kinder 60 mg/kg KG pro Tag nicht übersteigen.Bei einer Überdosierung treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.Wenn eine größere Menge dieses Arzneimittels eingenommen wurde als empfohlen, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe! Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Flasche muss vor dem Gebrauch kräftig geschüttelt werden.Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine Dosierhilfe bei.Der Saft ist gebrauchsfertig und kann, falls erforderlich, auch vermischt mit Speisen und Getränken eingenommen werden.Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.wenn Sie chronisch alkoholkrank sindwenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom)bei vorgeschädigter Nierebei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten die die Leberfunktion beeinträchtigenbei erblich bedingtem Mangel des Enzyms Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase, der zu schwerer Blutarmut führen kann, auch Favismus genanntbei hämolytischer Anämie (Blutarmut aufgrund eines Zerfalls der roten Blutkörperchen)bei einem Mangel des am Leberstoffwechsel beteiligten Eiweißes Glutathion (z. B. bei Mangelernährung, Alkoholmissbrauch, Diabetes mellitus, HIV, Down-Syndrom, Tumoren)bei einem Mangel von Flüssigkeit im Körper (Dehydratation) z. B. durch geringe Trinkmenge, Durchfall oder Erbrechenbei chronischer Mangelernährungbei einem Körpergewicht unter 50 kgbei höherem LebensalterWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Sie dürfen das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.Die einmalige Einnahme der Tagesgesamtdosis kann zu schweren Leberschäden führen in solchem Fall sollte unverzüglich medizinische Hilfe aufgesucht werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftSchwangerschaftDas Arzneimittel sollte nur nach strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses während der Schwangerschaft eingenommen werden.Sie sollten das Präparat während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit, in hohen Dosen oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln einnehmen, da die Sicherheit der Anwendung für diese Fälle nicht belegt ist.StillzeitParacetamol geht in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.HinweiseSie sollten Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml) ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage und/oder in höheren Dosen anwenden.Sie können das Produkt unverdünnt oder falls erforderlich auch vermischt mit Speisen und Getränken einnehmen. Eine Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Paracetamol AL (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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DIE 120 TAGE VON SODOM / FIVE EASY PIECES
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Milo Raus Zweiteiler über Repräsentation und Reenactment, Macht und Gewalt wagt das Unerhörte: In "Five Easy Pieces" bringt er mit Kindern ein Stück über den Kinderschänder und Mörder Marc Dutroux auf die Bühne, in "Die 120 Tage von Sodom" adaptieren geistig behinderte Schauspieler Pasolinis gleichnamigem Skandalfilm. Zwei Versuche über das Spielen und das Zuschauen, die Wirklichkeit und die Illusion, das Leben und das Überleben. Zwei Versuche darüber, was Theater kann und was Kunst darf. Wie kann man mit Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 13 Jahren das Leben und Wirken eines Kindermörders darstellen? Und wie mit Schauspielern mit Down-Syndrom die brutale Vernichtung des Lebens, den Faschismus und Sadismus? Grundsätzliche ästhetische und performancetheoretische Fragen verbinden sich mit moralischen: Wie können Kinder verstehen und zeigen, was Einfühlung, was Alter, Verlust, Unterwerfung und Rebellion bedeutet? Wo liegen die Grenzen des Erträglichen, wenn geistig Behinderte auf offener Bühne gefoltert und mit ihrer eigenen Abtreibung konfrontiert werden? Wo endet die Illusion, wo beginnt die Wirklichkeit? Undwas geschieht mit uns, wenn wir dabei zusehen?"Five Easy Pieces", seit der Premiere im Frühjahr 2016 in über 30 Städten von Brüssel über Berlin bis Singapur zu sehen, wird weltweit von Zuschauern und Presse gefeiert: "Atemraubend, analytisch klar und grauenvoll" (Süddeutsche Zeitung), "Ein Meisterwerk. Die beeindruckendste Performance seit 10, 15 Jahren" (RTBF), "Unbeschreibliches ist gelungen" (Die Welt). "Die 120 Tage von Sodom", die Milo Rau gemeinsam mit dem Schauspielhaus Zürich und dem Theater HORA produziert und bereits im Vorfeld für Debatten sorgte, feiert zeitgleich zum Erscheinen des Buchs am 10. Februar 2017 Premiere. Neben den kompletten Stücktexten versammelt der Doppelband zahlreiche Dokumente und Materialien: Fotos, Probenberichte und Interviews mit künstlerischen Beteiligten, Essays zu Pasolini und De Sade, zur Theaterarbeit mitKindern und geistig Behinderten, zu Kunst und Katharsis u. a. von Kristof Blom, Dirk Pilz, Patrick Primavesi, Klaus Theweleit und Stefan Zweifel.

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Milo Raus Zweiteiler über Repräsentation und Reenactment, Macht und Gewalt wagt das Unerhörte: In "Five Easy Pieces" bringt er mit Kindern ein Stück über den Kinderschänder und Mörder Marc Dutroux auf die Bühne, in "Die 120 Tage von Sodom" adaptieren geistig behinderte Schauspieler Pasolinis gleichnamigem Skandalfilm. Zwei Versuche über das Spielen und das Zuschauen, die Wirklichkeit und die Illusion, das Leben und das Überleben. Zwei Versuche darüber, was Theater kann und was Kunst darf. Wie kann man mit Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 13 Jahren das Leben und Wirken eines Kindermörders darstellen? Und wie mit Schauspielern mit Down-Syndrom die brutale Vernichtung des Lebens, den Faschismus und Sadismus? Grundsätzliche ästhetische und performancetheoretische Fragen verbinden sich mit moralischen: Wie können Kinder verstehen und zeigen, was Einfühlung, was Alter, Verlust, Unterwerfung und Rebellion bedeutet? Wo liegen die Grenzen des Erträglichen, wenn geistig Behinderte auf offener Bühne gefoltert und mit ihrer eigenen Abtreibung konfrontiert werden? Wo endet die Illusion, wo beginnt die Wirklichkeit? Undwas geschieht mit uns, wenn wir dabei zusehen?"Five Easy Pieces", seit der Premiere im Frühjahr 2016 in über 30 Städten von Brüssel über Berlin bis Singapur zu sehen, wird weltweit von Zuschauern und Presse gefeiert: "Atemraubend, analytisch klar und grauenvoll" (Süddeutsche Zeitung), "Ein Meisterwerk. Die beeindruckendste Performance seit 10, 15 Jahren" (RTBF), "Unbeschreibliches ist gelungen" (Die Welt). "Die 120 Tage von Sodom", die Milo Rau gemeinsam mit dem Schauspielhaus Zürich und dem Theater HORA produziert und bereits im Vorfeld für Debatten sorgte, feiert zeitgleich zum Erscheinen des Buchs am 10. Februar 2017 Premiere. Neben den kompletten Stücktexten versammelt der Doppelband zahlreiche Dokumente und Materialien: Fotos, Probenberichte und Interviews mit künstlerischen Beteiligten, Essays zu Pasolini und De Sade, zur Theaterarbeit mitKindern und geistig Behinderten, zu Kunst und Katharsis u. a. von Kristof Blom, Dirk Pilz, Patrick Primavesi, Klaus Theweleit und Stefan Zweifel.

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